Ist alles in Ordnung, werde ich ab und zu gefragt. Warum sollte es das nicht sein? Ist Ordnung alles?
Natuerlich wirkt es sehr einfaeltig eine Gegenfrage zu formulieren, indem man einfach die Worte ~woertlich~ im Mund
umdreht. Ein Genius imitiert einfach diese In-signifikanz um sich selbst zu schuetzen, behaupte ich. So koennte man die
ernsthafte, metaphysische Betrachtung auf einen Spiegelneuronenreflex reduzieren und sich umdrehen und auf WC gehen.
Freilich wird aber keiner wirklich zufrieden sein, wenn sich ein solch gewaltiger Eisbrecher in noch haerteres Eis
vergraebt. Wie ihr schon ahnt, wird dialogisierendes Glasperlenspiel kein Genuß, solange nicht bekannt ist, welche
mentalen Konstruktionen zu
Ordnung und
Alles vorliegen, bzw ihr Zusammenhang nicht geklaert ist. Auch
breche ich mit den Dialektikern, die annehmen jegliche Metaphysik durch objektive Logik verdraengen, oder aufheben zu
koennen. Ein Beispiel dazu, was Alles verreint, sei ein von mir favourisierter Frauentyp, der fuer mich allein Alles
bedeuten koennte und sowohl jegliche Ordnung zum einstuerzen bringen wuerde.
Welche Kraft solch ein Geschoepf besitzt vermag ich nicht auszuschreiben. Warum auch? Der Keim einer von mir
gewuenschten, zukuenftigen Amazonen-armee erstickt sich sowieso von selbst durch fehlende Hierarchieenbildung. - Das
nur als Zufallsgedanken nebenbei- , es gibt keine Unterordnungsgefaelligkeit, als haetten sie ein genetisch codiertes
Olbers-Paradoxon. Der soziale Abstand zwischen Frauen bemißt sich an dem Grad der Schoenheit. Dieser faellt ebenso
Variabel aus, wie der Abstand zwischen Sternen sowie ihre Leuchtkraft, nur daß bei Frauen auf dem gleichen Level sich
oftmals noch Gruppen herausbilden koennen. Durch solche Frauencluster mit diverser Anziehungskraft ist es schwer zu
navigieren. Bekanntlich wirkt die Gravitation staerker, je naeher man ihnen kommt. Sobald man schon Sichtkontakt hat,
ist man im Netz der Kommunikation eingespannt. Bitte gebt nichts auf den herrschaftsfreien Diskurs, ihr wuerdet einfach
nur auf ewig kleben bleiben und irgendwann in 3Seiten-Briefe und Freundesfallen enden. Lieber hindurchschreiten, oder
kollidieren! Ein sanftes
Hallo Kosmos sei die Eingangsfinte, die eine maennliche Spinne dem Weibchen als Opfer
ins Netz darbietet: "Ist alles in Ordnung?" Sicherlich ergibt sich der Sinn von
Alles daraufhin! In diesem Fall
gewinnt Eros. Bei mir steigt er ab dem 5. Kuss im Neuronengewitter ein.